Wüste
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Sie fühlt sich am Ende, die Frau bei der Wasserstelle in der Wüste:

  • versklavt
  • missbraucht
  • ihrer Persönlichkeit beraubt
  • zu Tode erschöpft
  • steineinsam

Auf der Flucht ohne Perspektive – Wasser nur zum Überleben.

Die Stimme des Engels trifft mitten hinein in ihre Situation, spricht sie an mit ihrem Namen, benennt ihr Problem – alles ist verändert. Sie hat ein Gegenüber, fühlt sich ernst- und angenommen. Sie ahnt, was ihre Würde ausmacht, darf und kann ihrer Not Wort und Ausdruck geben.

Hagar – der Engel des Herrn suchte und fand sie bei einer Wasserquelle in der Wüste. Die Aussichtslosigkeit weicht – Hoffnung breitet sich aus. „Du bist der Gott, der mich sieht – gewiss habe ich hinter dem her gesehen, der mich angesehen hat “.

Gehorsam setzt ihre Schritte frei für einen beschwerlichen, aber hilfreichen, sicheren Weg, tief in ihrem Inneren geborgen die Gewissheit neuen, wachsenden Lebens – umgeben vom Schutz und vom Segen Gottes.

Die Wasserquelle heißt Brunnen des Lebendigen, der mich sieht. (Gen. 16)
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